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ÖLN-Informationen/ Aufzeichnungsunterlagen

Hinweis

Dokumente können bei den einzelnen Fachgebieten rechts oben heruntergeladen werden.

Wir bieten kompetente Beratungen rund um den ÖLN an oder vermitteln Sie an die zuständige Stelle. 

ÖLN

Ziele des ÖLN: Förderung der Artenvielfalt, Senkung der Nitratbelastung im Grund- und Quellwasser, Reduktion der Phosphor-Belastung in Oberflächengewässern, Reduktion des Eintrags von Pflanzenschutzmitteln in Oberflächengewässern, Tiergerechte Haltung

Biodiversitätsförderflächen (BFF), QI, QII, Vernetzung, LQB

Biodiversitätsförderflächen bereichern die Landschaft mit Elementen wie Hecken, artenreichen Wiesen, Hochstammbäumen und anderen natur-nahen Lebensräumen. Diese tragen zur Förderung und Erhaltung der Artenvielfalt bei. Besonders wertvoll sind sie, wenn bestimmte Tiere und Pflanzen bereits darin vorkommen oder Kombinationen von verschiedenen Lebensräumen vorhanden sind.

Bodenschutz

Falls Sie mehr als 3 ha offener Ackerfläche in der Talzone, der Hügelzone oder der Bergzone I bewirtschaften, muss auf der offenen Ackerfläche eine bestimmte Bodenbedeckung vorhanden sein.

Pflanzenschutz

Natürliche Regulationsmechanismen sind soweit möglich auszunutzen. Vorrang haben alle vorbeugenden Kulturmassnahmen, welche das Auftreten von Unkräutern, Schädlingen und Pflanzenkrankheiten vermindern. Zudem sind die spezifischen Schadschwellen zu beachten.

Nährstoffbilanz, Gewässerschutz und Düngung

Der Phosphor- und Stickstoffhaushalt müssen ausgeglichen sein. Der Nachweis wird mit der Nährstoffbilanz (=Suissebilanz) erbracht. Sie müssen auf allen Bewirtschaftungs-Parzellen, die grösser als 1ha sind (max. 5 ha pro Analyse), mind. alle 10 Jahre eine Bodenanalyse durchführen.

KOBE/ NPr-Futter

KOBE: Koordinationsstelle für den Einsatz von stickstoff- und phosphorreduziertem Futter (NPr) in der Schweine-, Geflügel- und Kaninchenhaltung im Kanton Bern.

Tierhaltung

Informationen über Tierhaltung und Tierschutz finden Sie auf der Internetseite des Bundesamtes für Veterinärwesen (BLV). Details zum baulichen und qualitativen Tierschutz finden Sie im Kontrollhandbuch der entsprechenden Tierart.

ÖLN im Rebbau

Für Rebflächen mit natürlicher Artenvielfalt werden gemäss Öko-Qualitätsverordnung (ÖQV) Beiträge entrichtet. Beachten Sie auch die Möglichkeiten für zusätzliche Massnahmen gemäss Berner Pflanzenschutzprojekt: - Verwirrungstechnik - Herbizidverzicht - Einnetzung

Gemüse und Obst / SwissGAP

Die Marke Suisse Garantie wird im Gemüsebau herausgegeben und wird verwaltet vom Verband Schweizerischer Gemüseproduzenten VSGP. Dort sind die Anforderungen unter Produktion - Programme und Labels abrufbar.


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