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Betriebsplanung

Wollen Sie Ihren Betrieb neu ausrichten oder denken Sie sogar über eine Betriebsaufgabe nach?
Die Beratung am Inforama bietet Ihnen Grundlagen als Entscheidungshilfen in diesen Fragen.

Folgend finden Sie zwei oft bearbeitete Fragestellungen als Beispiele:

 

Wir möchten unseren Landwirtschaftsbetrieb neu ausrichten. Wir haben zwar einige Ideen, können aber schlecht abschätzen, welche davon unseren Zielen am nächsten kommen. Können Sie uns da weiterhelfen?
Ja. Die Planung von Betriebsumstellungen und Neuorientierungen ist ein Hauptgebiet der INFORAMA-Beratung. Mit unseren Instrumenten sind wir in der Lage, Ihre verschiedenen Ideen zu konkretisieren, detailliert abzubilden und die Ergebnisse der Varianten einander gegenüberzustellen. Dabei gehen wir immer von der IST-Situation des Betriebes aus.

Entscheidend für den Erfolg der Betriebsplanung ist die ganzheitliche Betrachtungsweise. Wir fokussieren uns also nicht ausschliesslich auf Finanzierungs- und Tragbarkeitsfragen, sondern können auch produktionstechnische, arbeitswirtschaftliche, bauliche, rechtliche und soziale Konsequenzen und Hindernisse der jeweiligen Umstellungsvarianten aufzeigen und mit Ihnen offen diskutieren.

So sind wir in der Lage, Ihnen Grundlagen zu liefern, die Ihnen ermöglichen, den wichtigen Entscheid für eine bestimmte Betriebsausrichtung in grösstmöglicher Sicherheit zu treffen.

 

Mein Betrieb ist klein und ich erwäge eine Betriebsaufgabe. Habe ich Anrecht auf eine finanzielle Unterstützung bei einer Umschulung auf einen anderen Beruf?
Unter Umständen ja. Im Rahmen der Verordnung über die sozialen Begleitmassnahmen in der Landwirtschaft sind Gelder für Umschulungen vorgesehen.

Voraussetzungen für den Erhalt von Umschulungsbeiträgen sind:

  • Der Betrieb wurde mindestens während fünf Jahren auf eigene Rechnung und Gefahr geführt.
  • Für seine Bewirtschaftung wurden im Durchschnitt der letzten drei Jahre mindestens 0,75 SAK beansprucht.
  • Das frei werdende Land wird an ein oder mehrere bestehende, im ortsüblichen Bewirtschaftungsbereich liegende Gewerbe verkauft oder für mindestens 12 Jahre verpachtet.
  • Die Gesuchstellerin oder der Gesuchsteller hat vor Beginn der Umschulung das 52. Altersjahr noch nicht beendet.

Die Beiträge betragen 50 Prozent der Umschulungskosten, jedoch maximal Fr. 6‘000.- jährlich. Die Beiträge an die Lebenskosten betragen höchstens Fr. 4‘000.- pro Monat und die Umschulung wird höchstens während drei Jahren unterstützt.

Die Umschulung wird mit einem Gesuch an die Bernische Stiftung für Agrarkredite beantragt. Wir helfen Ihnen dabei gerne weiter.


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